Beschreibung

HIGHLIGHTS

  • Automatisches Chronographenuhrwerk mit Schaltrad Steuerung
  • Stoppfunktion mit maximaler Messung bis zu 12 Stunden
  • Saphirglasboden mit Blick auf das fein veredelte Uhrwerk
  • Symmetrische Zifferblattanordnung
  • Durchnummeriertes Silberzifferblatt

MECHANISCHE ARMBANDUHR MIT AUTOMATISCHEM AUFZUG – CHRONOGRAPH II S

Klassische Ausstrahlung, technische Präzision, zurückhaltende Eleganz – diese Uhr ist ein vornehmer Begleiter zu jeder Gelegenheit.

Chronograph II S

MECHANISCHE ARMBANDUHR MIT AUTOMATISCHEM AUFZUG –

DER CHRONOGRAPH II S

Mit einem sowohl technischen als auch optischen Leckerbissen setzt die Manufaktur Erwin Sattler ihre Tradition in mechanischen Armbanduhren mit automatischem Aufzug fort – der neue Chronograph II S.

Wie schon das Vorgängermodell bringt die neue Armbanduhr alle Charakteristika eines klassischen, mechanischen Chronographen mit und überzeugt mit ihrem eleganten Äußeren. In ihrem Inneren tickt nun ein aufwendig finnisiertes, klassisch aufgebautes Schaltrad-Chronographen-Uhrwerk, das seine Reize, wie die feinen Zierschliffe oder auch die gebläuten Uhrwerksteile und Schrauben, prominent durch den Glasboden zur Schau stellt.

Das Silberzifferblatt mit den sehr feinen, gebläuten Stahlzeigern – ganz im Stil der Erwin Sattler Präzisionsuhren – lässt sowohl die aktuelle Uhrzeit, als auch die Stoppzeit jederzeit genau ablesen. Stoppminute, Stoppstunde und die aus dem Zentrum angezeigte Stoppsekunde komplettieren einen vollwertigen Chronographen mit einer maximalen Stoppdauer von 12 Stunden.

Dezent aber sehr bedeutend, der bei „6-Uhr“ befindlichen Aufdruck „SCHALTRAD“ – er weist auf das verbaute Uhrwerk hin, das diesen exklusiven mechanischen Mechanismus in sich trägt und das Herz eines Jeden Uhrenliebhabers höherschlagen lässt.

Von Hand graviert, guillochiert und skelettiert präsentiert sich der edle Rotor, er ist zudem mit beliebigen Initialen individualisierbar und wird so zu einem speziell für seinen Besitzer gefertigtem Unikat. Ein komplett hochglanzpoliertes und verschraubtes Edelstahlgehäuse, ein handgenähtes Vollumbug-Lederband und die Krone in Form einer Präzisionspendeluhr-Werkmutter mit ausgefrästem Logo, stehen für die Liebe zum Detail, die in der Firmenphilosophie der Manufaktur Erwin Sattler fest verankert ist.

Technische Daten:

Gehäuse Edelstahl
Ø 44 mm, Höhe: 15,5 mm
Gläser Gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas vorne,
gewölbtes Saphirglas im Boden
Dichtigkeit Wasserdichtigkeit bis 5 bar geprüft
Uhrwerk Sattler-Kaliber ES 04S, Automatik
Gangdauer 55 Stunden
Armband Handgenähtes Vollumbug-Lederband
Drucktasten-Faltschließe aus Edelstahl mit Sattler-Gravur
Antrieb Automatik LJP 7772, Basis LJP 8000
Rubinlager 28
Zifferblatt Silberzifferblatt, durchnummeriert,
symmetrisch angeordnete Totalisatoren
Rotor Handgraviert und skelettiert, guillochiert,
auf Wunsch mit den Initialen des Besitzers veredelt

Armbanduhren und im Speziellen solche mit Stoppuhr, die sogenannten Chronographen, sind schon seit einiger Zeit aus der Kollektion der Manufaktur Erwin Sattler nicht mehr wegzudenken. Nach der Entwicklung und Vorstellung des äußerst exklusiven Chronographen Classica Secunda (mit Steuerung seiner Funktionen über einen einzigen Drücker im Zentrum der Krone, positioniert zwischen den beiden unteren Gehäusehörnern) erfolgte ein Jahr später die Markteinführung eines klassischen Zweidrücker Chronographen. Dieser, genannt „Chronograph Classica Secunda II“ enthielt ein fein veredeltes, automatisches Uhrwerk das über eine sogenannte Kulissensteuerung verfügte. Zur Erklärung, die Kulisse steuert bei Stoppuhren sämtliche mögliche Funktionen. Uhrwerke mit dieser konstruktiven Lösung gelten gemeinhin als äußerst funktionell und zuverlässig. Entstanden aus der Überlegung einer vereinfachten Herstellung mit sicherer Funktion sind sie heute in den meisten Chronographen Kalibern zu finden und genießen zu recht einen ausgezeichneten Ruf.

Ein sowohl optischer als auch technischer Leckerbissen ist jedoch ein Chronograph mit Steuerung seiner Stoppfunktionen durch ein Schaltrad. Dieses, auch Säulenrad oder Kolonnenrad genannte Bauteil, ist von der Funktion und der Zuverlässigkeit identisch der Variante mit Kulisse, jedoch von Seiten der Herstellung, aufgrund der komplizierten Bauart und der wesentlich geringeren, erlaubten Toleranzen, deutlich schwerer herzustellen. Durch das Schaltrad werden die Funktionen „Start“, „Stopp“ und „Nullstellung“ exakt gesteuert, ebenso sind Additionsstoppungen (erneutes Starten des Messvorgangs, nach dem Anhalten dessen) möglich. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich die optische Erscheinung eines Chronographen mit Kolonnenrad. Durch seine nach oben ragenden Säulen bzw. Kolonnen (in der Regel zwischen 5 und 9 Stück) und das darunter flach liegende Sperrrad ist sofort erkennbar, dass die Herstellung eines solchen äußerst aufwändig und kompliziert ist. In früheren Zeiten waren sowohl die Säulen als auch das Sperrrad eigenständige, separate Bauteile, erst in der jüngeren Vergangenheit erlauben moderne Produktionsverfahren eine einteilige Herstellung. Im neuen Erwin Sattler Chronographen II S, ist das Schaltrad optisch zusätzlich durch das gebläute Sperrrad und die spiegelpolierten Stirnflächen der Kolonnen hervorgehoben und wird so zum Highlight beim Blick durch das Glas des Gehäusebodens. Der wahre Kenner schätzt allerdings noch eine weitere Eigenheit des Schaltradchronographen im Vergleich zur Variante mit Kulisse…das Betätigen der Drücker. Dieser Vorgang geht wesentlich geschmeidiger, sanfter und auch mit weniger Kraft von statten, somit wird der Einsatz der Stoppuhr zu einem wahren Genuss!